Dienstag, 8. November 2011

...ein Film, eine verrückte Idee und ordentlich Fleisch auf dem Teller

Ich denke mal in den nächsten Tagen wird es euch auch noch in anderen Blogs über den Weg laufen. Ich glaub da ganz fest dran. Denn schließlich war die Idee genau so schön wie verrückt.
Aber worum geht es denn ganz genau?

Um Boeuf Bourguignon!

Boeuf bourguignon ist mir in den letzten Tagen allerorts begegnet. Im Fernsehen, bei Facebook und auf der Straße beim Einkaufen.

Schuld an der ganzen Sache ist der Film "Julie und Julia" mit Meryl Streep am letzten Dienstag. Schon ewig hab ich mir keinen Film mehr von Anfang bis Ende im Fernsehen angeschaut...und das trotz der nervigen Werbung. Aber dieser war wirklich toll. Selbst in der elitären Facebook-Gruppe wurde nur während der Werbepausen gepostet oder kommentiert.

Nachhaltig in Erinnerung geblieben war allen das Boeuf Bourguignon, welches dort gekocht wurde. Und so entstand die Idee "Lasst uns doch alle zeitnah dieses Gericht nachkochen!"

Ich war sofort begeistert. Zwar sind solche Schmorgerichte nicht unbedingt mein Lieblingsessen, aber die Vorstellung, dass vielleicht zig Hobbyköche das gleiche zubereiten, hat mich sofort gefangen genommen... ein Foody-Flashmob sozusagen.
Auch Herr Kampi schien von dieser verrückten Idee gefangen genommen. Zumindest hatte er nichts dagegen, das "Wagnis" einzugehen.

Bei Facebook wurden derweil fleißig Rezepte ausdiskutiert. Welches Fleischstück wohl am besten geeignet wäre, welcher Wein zum Angießen gut ist, bei welcher Hitze und wie lange man das ganze garen lässt.
Ich hab ja versucht in meiner recht umfangreichen Kochbuch-Sammlung ein für mich ansprechendes Rezept zu finden, aber leider hab ich nicht eines gefunden. Bei "Schöner Tag noch" hab ich dann  was gefunden, mit dem ich was anfangen konnte. Und Alex hat es auch eher schon mal verbloggt. Genau wie Ohhh...Mhhh...
Aus diesen Rezepten plus noch einigen weiteren aus den Weiten des Netzes hab ich dann meine Inspiration geholt.

Zuallererst stand aber noch die Frage des geeigneten Fleisches. Das war mal eine gute Gelegenheit zum Bio-Hof Mörl zu fahren und die Qualität des Fleisches vom Angus-Rind zu testen. Der Hof liegt relativ abseits in einem kleinen Dörfchen.
Auf meine Frage, welches Stück denn für Boeuf Bourguignon geeignet wäre, sah ich in fragende Augen der Verkäuferin. Ich beschrieb der Dame dann kurz, um was es sich bei dem Gericht handelt.
Sie packte mir dann ein reichliches Kilo falsches Filet auf die Waage. Ein wirklich schönes Stück für einen durchaus annehmbaren Preis.

Ich werde demnächst sicher noch das ein oder andere Stück Fleisch von da testen. Sollte es meinen bescheidenen Ansprüchen genügen, wandert der Hof dann in meinen Marktplatz als Quelle für gutes Fleisch.

Die restlichen Zutaten waren schnell besorgt. Als Wein hab ich mir zwei Flaschen badischen Spätburgunder besorgt. Der schien mir geeigneter zu sein, als die Südtiroler Tropfen, die bei uns im Keller liegen.

Zufällig läuft mir beim Einkaufen meine neue Nachbarin und gute alte Freundin über den Weg. Ich weiß ja schon länger, dass sie gut und gerne kocht. Jetzt visavis. 
"Bei uns gibts am Wochenende Boeuf bourguignon!!!" eröffnete sie mir verschmitzt. 
NEIN?
Doch!!! Hat sie doch die vielen Statements bei Facebook mitgelesen. Und sie hat es schon mehrfach gekocht.

Sie hat ihr Rezept aus dem Frankreich-Urlaub mitgebracht. Da hat sie mir schonmal  zwei Sachen voraus:
1. war sie schon mal in Frankreich im Urlaub und 
2. hat sie ein erprobtes Rezept.


Aber wie hab ich es denn nun gemacht?

die Zutaten

120gr Speck in feine Würfel schneiden und in einem Bräter auslassen. Dann das weiße von einem Bund Lauchzwiebeln und zwei normale Zwiebeln in nicht zu kleine Würfel schneiden und in dem Speckfett glasig dünsten. Dann 150gr ganz kleine Champignons im ganzen zufügen, den Deckel auflegen und etwa 10 Minuten sanft schmoren.
Alles mit einer Schaumkelle aus dem Topf fischen und die Hitze erhöhen. Jetzt das gewürfelte Fleisch (etwa 4-5cm groß hatte Herr Kampi die Würfel geschnitten) von allen Seiten kräftig anbraten und wieder rausnehmen. Mit Salz und Pfeffer würzen


Bei einigen hab ich gelesen, dass sie das Fleisch vorher schon für einige Stunden in Rotwein mariniert haben, darauf hab ich aber aus Zeitmangel verzichtet

Eine kleine Handvoll fein gewürfeltes Suppengemüse anschwitzen, das Fleisch, zwei Knoblauchzehen, ein Kräutersträußchen, die Zwiebeln und die Pilze wieder zufügen. Mit Tomatenmark noch etwas anrösten, mit Mehl bestäuben und mit dem ersten Schwung Rotwein ablöschen und reduzieren lassen.Bis hierhin wars ja fast ein präzises Rezept. Aber jetzt wird es ein wenig ungenau.

Erstens hatte ich keine Zeit, weil wir zum Kaffee eingeladen waren
Zweitens weißt du nie, wieviel Wein du brauchst, weil ja auch einiges in die Köchin oder den Koch fließt.

Auf alle Fälle sollte wieder und wieder Wein angegossen und reduziert werden. Etwas Hühnerbrühe hab ich noch zugefügt, da mein Kalbsglibber alle war. Ich hab soviel Flüssigkeit angegossen, bis nur grad die Spitzen vom Fleisch rauslugten und den geschlossenen Bräter bei 100°C in den Ofen geschoben. So wurde das Ganze für drei Stunden sich selbst überlassen.

Beim Nachhausekommen roch es schon recht angenehm. Weitere zwei Stunden hab ich ihm dann noch gegeben.
Über Nacht stehen gelassen, hab ich mich dann am Sonntag vormittag dem Ganzen wieder zugewandt. Erstmal wurde es wieder sanft erwärmt. Dann hab ich das Fleisch aus der Sauce genommen und diese durch ein Sieb gegeben. Die Champignons durfte der Herr Kampi dann rauspuhlen und beiseite stellen. Die Fleischstücke hab ich in einem kleinen Saucenrest im Ofen bei geringer Hitze im geschlossenen Topf warmgehalten. 
Die eigentliche Sauce durfte jetzt auf dem Herd reduzieren...dann hab ich wieder Rotwein zugefügt und weiter reduziert. Als sie die gewünschte Konsistenz hatte, hab ich sie mit einem weiteren Löffel Tomatenmark, Salz und etwas Brandy (in Ermangelung von Cognac) abgeschmeckt. Dann durfte das Fleisch wieder drin baden. Vor dem Servieren hab ich die Champignons wieder zugefügt. Diese waren aber leicht ausgelaugt. Ich hätte ein paar mehr besorgen sollen. Die hätte ich extra gebraten und dazu serviert.

Als Beilage gabs Bandnudeln. Dem Pastateig hab ich eine kleine Hand voll gemahlene Steinpilze zugefügt, die es aber nicht unbedingt gebraucht hätte. Nach dem garen wurden sie einfach in einer ordentlichen Portion Butter angeschwenkt.

Ein bisschen Gemüse musste natürlich auch noch sein, schon der Farbe wegen. 
Dafür geschälte Möhren in einer Mischung aus Butter und Honig glasiert, mit Zitronensaft abgelöscht, gesalzen und im geschlossenen Topf schön knackig gegart. Kurz vor dem Servieren einfach noch etwas Zitronenzeste drübergeraspelt und fertig.


Fazit: Ein gutes Essen. Problemlos vorbereitbar auch in größeren Mengen. Parytauglich...
Viel Sauce... gute Sauce mit ordentlich Bumms.
Auch für ein Essen in der Woche gut.
Aber Sonntags wird es bei uns weiterhin was anderes geben.

Und wer hats noch nachgekocht?

Barafras Kochlöffel



Chef Hansen (nette Version!)


Schöner Tag noch! (wobei Juliane schneller als der Film war!)



Heikes Blog

Gaumenkitzler

Landfrau


kaquu´s Hausmannskost


Tobias kocht


Schnuppschnüss ihr Manzfred

...wird noch ergänzt...

Montag, 31. Oktober 2011

Ich bins...

...der Kochlöffel!




Schon vor Monaten wurden ich und meine Geschwister in die ganze weite Welt verstreut. Ausgesetzt. Von einer Tochter eines gewissen Arthur. Bis nach China hats einige von den meinigen verschlagen, hab ich gelesen. Manmanman...
Zu meinen Geschwistern hab ich gar keinen Kontakt mehr. Auseinandergerissen wurden wir!!!!


Mich hats nach Sachsen verschlagen. Zu Frau Kampi.
Und die hat mir allerhand zugemutet. 

Arthurs Tochter hat ja ein paar Bedingungen dran geknüpft, wenn man mich beherbergen will.
Fotos will sie haben. Von mir.
Erst aussetzen und dann schauen, was aus den Kleinen geworden ist. Das nenn ich Mutterliebe! Und wenn es geht, die Guten wieder zurückhaben wollen!!!

Fotos!!! Aber nicht einfach nur von mir.


Neeeneeeeneee...ein bisschen tricky sollte es schon sein. 


Mit ner berühmten Persönlichkeit soll ich fotografiert werden. Töööö...

so stehts bei AT: 
"Eine prominente Person muss mit dem Löffel posieren. Prominent bedeutet, allgemein bekannt. Im Zweifel entscheidet die Jury über den Grad der Prominenz"



Wo bitte schön soll denn mitten in der sächsischen Provinz ein Promi auftauchen? Da müsste Frau Kampi dann eher in Bad Schandau im Elbsandstein-Gebirge wohnen. Da waren wenigstens Promis
Oder in Radebeul. Da kanns schon mal passieren, dass du Tom Hanks im DDR-Museum begegnest.
Aber hier, mitten in der Pampa?



Also hat mich meine neue Mama einfach in die Handtasche gepackt und ist nach Hamburg mit mir gefahren. Zu nem Weibertreffen!!!! Was soll ich da bloß?
Naja gut, in HH soll sich ja die ein oder andere berühmte Persönlichkeit rumtreiben. 


Ich dachte da bevorzugt an Udo Lindenberg. Der wohnt ja als Dauergast im "Atlantic". Da bin ich auch mit den verrückten Weibern vorbei gefahren. Aber die haben sich nicht reingetraut. Menno! Dieser wilde Typ, das wärs gewesen. Genau meine Wellenlänge. 


Aber was mir Frau Kampi dann angetan hat, glaubt ihr nicht! Die hat doch echt die Frechheit besessen, mich vor dem Ohnsorg-Theater Heidi Kabel in die Hand zu drücken!
Heidi Kabel!!!!

Berühmt ist die ja. Aber schon tot!!!!

Die spinnt doch, meine Frau Kampi.
Guckt euch doch mal das Foto an. Das kann doch niemals in die Wertung. Was sollen denn die Leute denken.



Wir sind dann noch ein wenig durch Hamburg gestreift...die verrückten Hühner, Frau Kampi und ich. Aber keine Promis zu finden. Nirgendwo.



Obwohl...
Da gabs dann doch noch eine Gelegenheit. Aber den als Promi bezeichnen? Gut, kennen tut ihn jeder. In Wikipedia steht er sicher auch. Und leben tut er ja auch noch.
Aber...
Promi?

Würd ja sagen, ich bewerb mich da doch eher mit DEM Foto in der Kategorie "Löffel in einer ungewöhnlichen Situation die nichts mit Kochen zu tun hat".

bei AT liest sich das so:
"Der Löffel muss in einer für ihn völlig untypischen verrückten Situation fotografiert werden. Losgelöst von allem, was mit Essen zu tun hat"
 
Passt doch eher, oder?



Bisschen peinlich ist mir das jetzt aber schon. Ich hoffe, das Bild wird nicht in der Presse veröffentlicht.




Irgendwann bin ich wieder in der dunklen Handtasche verschwunden und hab gar nicht gemerkt, dass ich von Hamburg wieder zurück in die Pampa gefahren bin.
Und von da wurde ich weiter geschleppt.


Das nächste mal, als ich das Licht gesehen hab, wurde ich auf einem Platz in die Höhe gehalten. Um mich drum lauter Menschen, die mit dem Kopf schütteln.


Wo war ich denn jetzt gelandet?
Ich hörte Wortfetzen...Flammekuche...Baeckeoffe...


Strasbourger Münster und ich

Was das denn? Wo bin ich?

Irgendwann dämmerts mir. Als ich die vielen Souvenirstände mit den Störchen sehe. 
Elsass...STRASBOURG!
Das war ja die dritte Bedingung die gestellt wurde. Ich soll an einem berühmten Ort fotografiert werden.


Bei AT liest sich das so:
"Der Löffel muss an einem weltbekannten Ort fotografiert werden. Die Definition für weltbekannt bedeutet in diesem Fall mindestens ein Eintrag bei Wikipedia"

STRASBOURG!
Da wollte ich schon immer mal hin. Da kann man gut essen! Hab ich jedenfalls so nebenbei mitgekriegt. Sehen tu ich ja nix in der Handtasche. Aber hören...und riechen. 
Und in der Stadt riecht es gut. Glaubt mir! Wer noch nicht da war, muss unbedingt mal hin. 
Da gibts außer dem Münster noch viel mehr schöne Gebäude zu sehen. Hab mich ja kurz umschauen können, als Herr und Frau Kampi mich vor den vielen Leuten verzweifelt in die Höhe gehalten haben, um ein Foto zu machen.


Leider war mein Aufenthalt in dem hübschen Städtchen nur von kurzer Dauer. Ein wenig Wehmut schwang mit, als ich zu Hause in der sächsischen Provinz wieder ausspannen durfte.

Aber da wusste ich noch nicht, warum mir eine kurze Zeit der Ruhe gegönnt wurde.
Ich sollte groß rauskommen. Beziehungsweise sollte ich hoch hinaus kommen! Und zwar ganz hoch hinaus!!!


Seit ich in Sachsen bei meiner neuen Familie bin, hab ich schon ein wenig mitbekommen, dass meine Kampis (ich nenne sie jetzt so, da ich sie schon ein wenig in mein Löffel-Herz geschlossen hab) eine Vorliebe für gutes Essen haben. Und dass sie die Berge lieben. Besonders die Südtiroler.

Aber, das ich so hoch darf wusste ich nicht!  Piz Boe...3152m...


Wahr wohl ne ganz schöne Schnauferei bis meine Kampis da oben waren. Aber die Aussicht! Gigantisch.
Da siehst du die gegenüber liegenden Gipfel.  Platt- und Langkofel


ich auf dem Höhepunkt des Sellastocks

Dir liegt die Welt zu Füßen. Einfach nur genial!!!! 
Ich bin froh, dass ich so hoch hinauf mitgenommen worden bin. Und ich durfte da oben auch ein klein wenig vom Wein nippeln! Schmeckt ja noch mal so gut, wenn du da ganz oben bist!



Und nun?
Einsendeschluss...

Ich war an Orten, wo ich nie hinwollte...nie hingekommen wäre...nie mehr so hinkomme.


Hallo Arthurs Tochter!!!
Ich möchte gerne weiter in der Welt rumreisen! Ich möchte Gipfel erklimmen.
Ich möchte Menschen kennenlernen, die ich bis jetzt noch nicht kannte.
Ich möchte in Situationen gebracht werden, in denen ich eigentlich einen roten Kopf bekomme.


Ich, der Löffel, möchte einfach weiter in der Welt unterwegs sein, Geschichten erleben dürfen und weiter meine Sicht der Dinge erklären dürfen.


Liebe ARTHURS TOCHTER...lass mich weitermachen. Schreib ein Buch über die Geschichten deiner Löffel!!!
Ich möchte nicht in den Tiefen einer Damenhandtasche versauern! BITTE!!!!!!!!

Samstag, 22. Oktober 2011

Kühlschrankinventur...

...da hätten wir:
  • eine halbe Entenbrust (die andere Hälfte wanderte am Tag zuvor in eine Tom Kha Gai-ähnliche Suppe)
  • zwei Birnen, die Zeit weg sind
  • ein Stück Hokkaido
  • etwas Kürbiskernpesto
Und nu? Viel mehr gibt auch der Keller nicht her.
Aber wir wollen doch satt werden. Und lecker essen auch noch. Und das mitten in der Woche.

Mein erster Gedanke war Pasta mit  Kürbisstreifen. Aber Pasta wollte ich nicht. Also Pasta an sich schon, aber keine aus der Packung. Ne Schüttelbrot-Pasta wäre toll. Nur leider gibt der Kühlschrank keine Eier mehr her. Und die Birnen würden ja auch nicht so optimal passen.

In so einem Falle gibts ne sichere Bank. Du tauschst dich mit AT aus. Wenn du Glück hast, erwischst du sie bei FB...in dieser elitären Gruppe...ich hatte ja schon mal berichtet.
Und ich hatte Glück...und ich hab sie erwischt. Und sie hat mich drauf gebracht. Kartoffeln. Das macht satt. Auch wenn du sonst nur Reste im Kühlschrank hast.

Also werden die Kartoffeln geschält und gewürfelt. Der Kürbis ebenso. Und in etwas Salzwasser weichgekocht, dann grob gestampft und mit etwas Milch und Butter zu einem schönen Pürree gerührt. Abgeschmeckt nur mit Salz und Muskat...oder hatte ich eine Knoblauchzehe mit im Kochwasser? Ich weiß das schon gar nicht mehr so genau...war ja auch eigentlich schon Anfang letzter Woche, als ich das gekocht hab. Egal.

Die Birnen ebenfalls geschält und entkernt. In einer Pfanne röste ich ein paar Koriander- und Fenchelkörner mit einer getrockneten Chilischote, dann etwas Zucker dazu. Dann geb ich die Birnenspalten rein und etwas Öl. Langsam karamellisieren und ziehen lassen. Meine Birnen waren schön fest und sind nicht zerfallen...so ähnlich wie Gemüse.


Vom Entenbrust-Rest einfach nur die überstehende Haut abschneiden und in einer Pfanne auslassen. Das Fleisch in Scheiben schneiden und in dem heißen Fett kurz, aber heiß anbraten, salzen, umdrehen. Die andere Seite ebenfalls salzen, rausnehmen und alles zusammen anrichten. Mit einer ordentlichen Portion Kürbiskernpesto. Und ein paar Tropfen Kürbiskernöl.

Oh mann war das lecker!