Ich sag dir das...vertrag dich mit deinen Nachbarn!
Vor allem, wenn du so wie wir in ner Stadt wohnst. Keine Großstadt...10000 Einwohner.
Ist ja fast wie ein Dorf. Man kennt sich, grüßt sich. Wenn du jetzt denkst, das genügt...vergiss es!
Du brauchst deine Nachbarn!
Du wohnst doch mittendrin. Im inneren Stadtkern. Da ist nix mit Vorgarten. Nix mit eigenem Kräuteranbau großflächig. Nix mit Anbau von Gemüse. Nix mit Obstbäumen...
Und dann kannst du froh sein, Nachbarn zu haben, die einen Garten haben. Am Rande der Stadt. Mit allem Pi Pa Po!
Und wenn du dich mit den Nachbarn verträgst, kanns vorkommen, dass du auf dem Weg von deiner Arbeit in dein trautes Heim (was du magst,weil du kein Grundstück an der Backe hast, welches du in Schuss halten musst) einfach gefragt wirst, ob du auch von den Süßkirschen was abhaben magst.
"Hol ne Schüssel!"
...und die wird dann vollgemacht...
Und dann stehst du in der Küche. Freust dich. Du musstest auf keine Leiter steigen.
Kirschen pflücken macht doch nur Spaß, wenn du auf den Baum klettern darfst und die Kirschen abrupfst und die süßen Früchtchen direkt in deinen Mund wandern. (die Kerne ausspucken ist für mich heut immer noch der Inbegriff des Sommers!)
Und du stehst in der Küche. Freust dich. Nen reichliches Kilo tiefdunkler, reifer Süßkirschen.
Herrlich! Die ersten wandern in deinen Mund. Ungewaschen. Du willst die Kerne ausspucken, so wie früher. Als du auf dem Baum der Nachbarn gesessen und dich gefreut hast, dass du nicht beim Kirschenklauen erwischt wurdest.
Und du stehst in der Küche...was jetzt mit den Kirschen?
Kuchen backen.
Kuchen backen? Kannste doch gar nicht. Isst ja auch keiner Süßes, Gebackenes in deiner Familie.
Denke denke denke
LIMES!
Das ist doch die Lösung...mach Limes aus den Kirschen!
Du weißt nicht wie das geht?
Mensch...verfolgst du gar nicht genau, was in Frau Kampis Küche passiert?
Es gab doch letztens Erdbeer-Limes!
Dafür brauchtest du Erdbeersirup. Nach genau dem selben Prinzip kochst du dir aus den Kirschen einen Sirup.
Und dann folgst du dem Rezept von Barbara. Die hat mich mit Erdbeer-Limes beschenkt und weiß genau wie es geht.
Du tauschst nur die Erdbeeren durch deine Kirschen vom Nachbarn aus.
Wenn du grad keinen Sauerkirsch-Saft im Haus hast (kann ja vorkommen, wenn du spontan bist), dann nimm für den/das Limes roten Port. Das passt, glaub mir!
Und dann sitzt du in deiner Küche. Die Flaschen sind voll. Für später.
Du bist glücklich.
Du hast ja am Limes genippt.
Du bist froh, Nachbarn zu haben. Nachbarn mit süßen Kirschen, denen du einfach ne Flasche vom Limes vor die Tür stellst...
...und dich diebisch freust, wenn sie dir fröhlich zuwinken!
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Montag, 9. Juli 2012
Mittwoch, 6. Juli 2011
Kirschen...überall! Auch bei mir.
Labels:
Blumenkohl,
Kalb,
Kirschen,
Sonntags
Im Moment findest du sie ja überall...Kirschen.
Am Baum, auf dem Wochenmarkt, zum Selbstpflücken in der Plantage, in diversen Kochblogs, z.B. bei Eline, mit der nicht gut Kirschen essen ist oder den 180°lern, die sie trotzdem gegessen haben. Rock the kitchen hatte sie kandiert auf ihren Cupcakes, Heike in der Quiche und Anikó in der Suppe. Und Engelchen lässt sie in Alkohol ziehen, genauer in Amaretto.
Und während ich das so niederschreibe, hab ich den Geschmack schon wieder auf der Zunge, hmmmm!
Und nicht nur auf meiner Zunge wollte ich sie haben, nein ich wollte sie auch zur Zunge. Zur Kalbszunge.
Ich hab ja mal so ein wenig im www gestöbert. Da findest du nicht so viel über Kalbszunge. Mit Madeira-Sauce. Sicher lecker. Aber diesmal nichts für mich. Mit Vinaigrette, als Ragout. Nöö, auch nicht.
Und ne Anleitung findest du, wie du die ledrige Haut abziehen sollst.
Wozu brauch ich dafür ne Anleitung? Das ergibt sich doch von selbst.
Aber ansonsten ist da nicht allzuviel zu finden.
Zunge mögen ja manche nicht. Die wird von ihnen zu den Innerreien gezählt...
Finde ich irgendwie komisch. So tief drin ist die doch gar nicht. Da wäre ja nen Filet auch Innerei, liegt ja auch innendrin. Und dann der Witz "was andere schon im Mund hatten". Jaja, aber Eier essen!
Neeee, Zunge ist wirklich was feines. Und Kalbszunge gleich noch mal feiner. Meine war ungepökelt.
Wusste bis vor kurzem gar nicht, dass es die ungepökelt gibt. Ich dachte immer, alle Arten von Zunge sind gepökelt.
Und da ich nichts richtiges im Netz gefunden hab, hab ich meine...also die vom Kalb...einfach so behandelt, wie das meine Mama immer gemacht hat. In Wurzelsud gegart. Ich hab allerdings kein Wasser genommen, sondern nen Kalbsfond. Von mir selber hergestellt.
Eine reichliche Stunde braucht dieser Muskel mindestens, bis er annähernd weich ist. Im Prinzip ist das ja so wie mit jedem Siedfleisch: rutscht das Fleisch beim Anspießen von der Gabel, ist es gar!
Und dazu sollte es ne Sauerkirsch-Sauce geben. Ich liebe es im Moment, was fruchtiges zum Essen dazu zu haben. Passt ja in die Jahreszeit, finde ich.
Dazu hab ich einfach alles so wie immer gemacht. Schalottenwürfel in Butter angeschwitzt, mit Portwein abgelöscht, einreduzieren lassen. Dann die halbierten und entsteinten Sauerkirschen dazu, ein paar Zweigchen Thymian, weil die so gut zu den Kirschen passen, mit etwas Brühe aufgießen (bei mir der Sud von der Zunge, den ich nicht gesalzen hab) und langsam vor sich hinziehen lassen.
Und was dazu?
Da ich noch einen Blumenkohl im Gemüsefach des Kühlschranks hatte, dachte ich an ein Blumenkohl-Pürree. Das hab ich schon mal zum Reh gemacht. Allerdings war da Zimt mitdrin. Und den mögen wir nicht unbedingt. Also hab ich halb Blumenkohl und halb Kartoffeln in Salzwasser weichgekocht, abgegossen und durch die Presse gedrückt. Mit ganz viel Butter und mit Milch zu einem schönen glatten Pürree gerührt. Abgeschmeckt mit Salz und Muskat. Fertig!
Da ich aber nicht den ganzen Blumenkohl verpürieren wollte, hab ich einfach ein paar schöne Röschen zurück gehalten. Diese hab ich in Scheiben geschnitten und in Butter schön langsam in der Pfanne gebraten. Ein wenig Salz und Muskat als Gewürz genügen vollkommen.
Die Zunge war in der Zwischenzeit schon gepellt und in Scheiben geschnitten. Das lässt sich auch gut vorbereiten. Und vor dem Anrichten hab ich sie einfach in Salzbutter leicht angebräunt. So bekommt sie wenigstens etwas Farbe. Da sie ja nicht gepökelt ist hat sie ja nicht diese schöne rosa Farbe.
Aber der Geschmack ist der pure, feine Kalbsgeschmack. Ohne verkünstelt und versalzen zu sein.
Lecker wars!
Am Baum, auf dem Wochenmarkt, zum Selbstpflücken in der Plantage, in diversen Kochblogs, z.B. bei Eline, mit der nicht gut Kirschen essen ist oder den 180°lern, die sie trotzdem gegessen haben. Rock the kitchen hatte sie kandiert auf ihren Cupcakes, Heike in der Quiche und Anikó in der Suppe. Und Engelchen lässt sie in Alkohol ziehen, genauer in Amaretto.
Und während ich das so niederschreibe, hab ich den Geschmack schon wieder auf der Zunge, hmmmm!
Und nicht nur auf meiner Zunge wollte ich sie haben, nein ich wollte sie auch zur Zunge. Zur Kalbszunge.
Ich hab ja mal so ein wenig im www gestöbert. Da findest du nicht so viel über Kalbszunge. Mit Madeira-Sauce. Sicher lecker. Aber diesmal nichts für mich. Mit Vinaigrette, als Ragout. Nöö, auch nicht.
Und ne Anleitung findest du, wie du die ledrige Haut abziehen sollst.
Wozu brauch ich dafür ne Anleitung? Das ergibt sich doch von selbst.
Aber ansonsten ist da nicht allzuviel zu finden.
Zunge mögen ja manche nicht. Die wird von ihnen zu den Innerreien gezählt...
Finde ich irgendwie komisch. So tief drin ist die doch gar nicht. Da wäre ja nen Filet auch Innerei, liegt ja auch innendrin. Und dann der Witz "was andere schon im Mund hatten". Jaja, aber Eier essen!
Neeee, Zunge ist wirklich was feines. Und Kalbszunge gleich noch mal feiner. Meine war ungepökelt.
Wusste bis vor kurzem gar nicht, dass es die ungepökelt gibt. Ich dachte immer, alle Arten von Zunge sind gepökelt.
Und da ich nichts richtiges im Netz gefunden hab, hab ich meine...also die vom Kalb...einfach so behandelt, wie das meine Mama immer gemacht hat. In Wurzelsud gegart. Ich hab allerdings kein Wasser genommen, sondern nen Kalbsfond. Von mir selber hergestellt.
Eine reichliche Stunde braucht dieser Muskel mindestens, bis er annähernd weich ist. Im Prinzip ist das ja so wie mit jedem Siedfleisch: rutscht das Fleisch beim Anspießen von der Gabel, ist es gar!
Und dazu sollte es ne Sauerkirsch-Sauce geben. Ich liebe es im Moment, was fruchtiges zum Essen dazu zu haben. Passt ja in die Jahreszeit, finde ich.
Dazu hab ich einfach alles so wie immer gemacht. Schalottenwürfel in Butter angeschwitzt, mit Portwein abgelöscht, einreduzieren lassen. Dann die halbierten und entsteinten Sauerkirschen dazu, ein paar Zweigchen Thymian, weil die so gut zu den Kirschen passen, mit etwas Brühe aufgießen (bei mir der Sud von der Zunge, den ich nicht gesalzen hab) und langsam vor sich hinziehen lassen.
Und was dazu?
Da ich noch einen Blumenkohl im Gemüsefach des Kühlschranks hatte, dachte ich an ein Blumenkohl-Pürree. Das hab ich schon mal zum Reh gemacht. Allerdings war da Zimt mitdrin. Und den mögen wir nicht unbedingt. Also hab ich halb Blumenkohl und halb Kartoffeln in Salzwasser weichgekocht, abgegossen und durch die Presse gedrückt. Mit ganz viel Butter und mit Milch zu einem schönen glatten Pürree gerührt. Abgeschmeckt mit Salz und Muskat. Fertig!
Da ich aber nicht den ganzen Blumenkohl verpürieren wollte, hab ich einfach ein paar schöne Röschen zurück gehalten. Diese hab ich in Scheiben geschnitten und in Butter schön langsam in der Pfanne gebraten. Ein wenig Salz und Muskat als Gewürz genügen vollkommen.
Die Zunge war in der Zwischenzeit schon gepellt und in Scheiben geschnitten. Das lässt sich auch gut vorbereiten. Und vor dem Anrichten hab ich sie einfach in Salzbutter leicht angebräunt. So bekommt sie wenigstens etwas Farbe. Da sie ja nicht gepökelt ist hat sie ja nicht diese schöne rosa Farbe.
Aber der Geschmack ist der pure, feine Kalbsgeschmack. Ohne verkünstelt und versalzen zu sein.
Lecker wars!
Sonntag, 26. Juni 2011
oooooh neeeee...nicht schon wieder Couscous!
Da frag ich schon mal meine Familie, was denn die Wunschbeilage zum Kaninchenbraten am Sonntag sein solle, und dann das. Couscous...da waren sich Vater und Sohn mal einig. dabei wollte ich doch extra Abwechslung...sonst würde ich doch nicht fragen!
Couscous? Schon wieder? Das dritte Mal hintereinander?
Na gut, wenn es denn sein muss.
Der Kaninchenbraten bestand diesmal aus den zwei restlichen Keulen und einer von Herrn Kampi liebevoll zusammengebastelten und verschnürten Rolle aus den Innereien und den Bauchlappen von einem Bauernkaninchen. Die Teile hatte ich noch im TK.
So ein Kaninchen von einem Bauern ist schon was ganz anderes als die zarten Turbozwerge, die man im Handel bekommt.
Das hat noch ordentlich Gewicht und dementspechend natürlich auch etwas mehr Fett. Aber auch ein vielfaches an Geschmack! Und beim Braten wird das auch nie und nimmer trocken! (es sei denn es treibt sich über mehrere Tage im heißen Backofen rum!)
Gewürzt hab ich es mit einer Mischung aus verschiedenen Pfeffersorten, etwas Macis und Piment sowie Salz. Rundrum einfach nur anbraten. In der gleichen Pfanne ein paar Zwiebelstreifen und reichlich Knoblauch angehen lassen, etwas klein gewürfelte Möhre und Sellerie aus dem Salz (sowas hab ich im Vorrat), mit Weißwein ablöschen und mit Hühnerfond (auch aus dem Vorrat) angießen, das Fleisch obenauf legen und für etwa 2 Stunden bei milder Hitze in den Ofen schieben.
Jetzt hatte ich Zeit zu überlegen, was ich da noch so dazuanstellen reichen könnte.
Da kamen mir die kleinen Vogelkirschen ganz recht, die ich gestern nachmittag mit Herrn Kampi auf der Kirschallee im Nachbardorf pflücken war. Die sind ganz klein, etwas größer als Johannisbeeren und enthalten mehr Kern als Fruchtfleisch. Und sie müssen absolut reif sein, sonst sind sie bitter.
Und gerade weil sie so reif sein müssen ist die Sauerei beim entsteinen natürlich dementsprechend. Aber ich hatte nur eine Hand voll. Madig waren sie, im Gegensatz zu den anderen Kirschen, die wir noch gepflückt hatten, eher weniger.
Im Moment koche ich ja sehr gerne mit Früchten. Ich finde das fruchtige einen sehr schönen Ausgleich zu Bratengerichten...ist ja im Prinzip ähnlich wie der Rotkohl im Winter zu den deftigen Schmorgerichten.
Ich hab die kleinen roten Kullerchen (weißt ja jetzt, was das ist Marija!) einfach nur in einem Karamell mit Chili geschwenkt und mit Cherry Lady abgelöscht. (fällt mir doch gleich der Dieter ein dabei)
Ich kannte dasGesöff Getränk bis gestern noch nicht. Ich hab es im Supermarkt entdeckt, als ich auf der Suche nach etwas zum Ablöschen und Aufgießen für mein Kirsche-Essig-Reduktion-Experiment war. Laut Beschreibung eine Mischung aus gehaltvollem Rotwein und fruchtigem Sauerkirschsaft., was an Aroma und Farbstoff noch enthalten sein könnte, verschwiegt das Etikett.
Kurz vor dem Servieren hab ich noch etwas Butter untergezogen. Das ist im Prinzip die selbe Zubereitung wie die Aprikosen letzten Sonntag...kochen ist ja so einfach.
Die Zubereitung des Couscous ist dann auch noch total easy. Ein Teil Wasser aufkochen, salzen, ein Teil Couscous zugeben und etwa 7 Minuten quellen lassen. Dann etwas Butter unterheben...im Prinzip schon fertig.
Ich hab dann noch etwas feingeschnittenes grünes Zwiebellauch und eine Hand voll geröstete Cashew-Kerne untergehoben. Abgeschmeckt hab ich mit ein wenig Rosensalz (getrocknete Rosenblätter und grobes Salz in einem Verhältnis 1:4 mörsern oder mahlen).
Und weil ja Musik immer gut ist, möchte ich euch diese drei Lolli lutschenden durchgeknallten natürlich nicht vorenthalten!
Gut gemacht Jungs! Ihr habt Starpotenzial! Dabei ist alles!
Couscous? Schon wieder? Das dritte Mal hintereinander?
Na gut, wenn es denn sein muss.
Der Kaninchenbraten bestand diesmal aus den zwei restlichen Keulen und einer von Herrn Kampi liebevoll zusammengebastelten und verschnürten Rolle aus den Innereien und den Bauchlappen von einem Bauernkaninchen. Die Teile hatte ich noch im TK.
So ein Kaninchen von einem Bauern ist schon was ganz anderes als die zarten Turbozwerge, die man im Handel bekommt.
Das hat noch ordentlich Gewicht und dementspechend natürlich auch etwas mehr Fett. Aber auch ein vielfaches an Geschmack! Und beim Braten wird das auch nie und nimmer trocken! (es sei denn es treibt sich über mehrere Tage im heißen Backofen rum!)
Gewürzt hab ich es mit einer Mischung aus verschiedenen Pfeffersorten, etwas Macis und Piment sowie Salz. Rundrum einfach nur anbraten. In der gleichen Pfanne ein paar Zwiebelstreifen und reichlich Knoblauch angehen lassen, etwas klein gewürfelte Möhre und Sellerie aus dem Salz (sowas hab ich im Vorrat), mit Weißwein ablöschen und mit Hühnerfond (auch aus dem Vorrat) angießen, das Fleisch obenauf legen und für etwa 2 Stunden bei milder Hitze in den Ofen schieben.
Jetzt hatte ich Zeit zu überlegen, was ich da noch so dazu
Da kamen mir die kleinen Vogelkirschen ganz recht, die ich gestern nachmittag mit Herrn Kampi auf der Kirschallee im Nachbardorf pflücken war. Die sind ganz klein, etwas größer als Johannisbeeren und enthalten mehr Kern als Fruchtfleisch. Und sie müssen absolut reif sein, sonst sind sie bitter.
Und gerade weil sie so reif sein müssen ist die Sauerei beim entsteinen natürlich dementsprechend. Aber ich hatte nur eine Hand voll. Madig waren sie, im Gegensatz zu den anderen Kirschen, die wir noch gepflückt hatten, eher weniger.
Im Moment koche ich ja sehr gerne mit Früchten. Ich finde das fruchtige einen sehr schönen Ausgleich zu Bratengerichten...ist ja im Prinzip ähnlich wie der Rotkohl im Winter zu den deftigen Schmorgerichten.
Ich hab die kleinen roten Kullerchen (weißt ja jetzt, was das ist Marija!) einfach nur in einem Karamell mit Chili geschwenkt und mit Cherry Lady abgelöscht. (fällt mir doch gleich der Dieter ein dabei)
Ich kannte das
Kurz vor dem Servieren hab ich noch etwas Butter untergezogen. Das ist im Prinzip die selbe Zubereitung wie die Aprikosen letzten Sonntag...kochen ist ja so einfach.
Die Zubereitung des Couscous ist dann auch noch total easy. Ein Teil Wasser aufkochen, salzen, ein Teil Couscous zugeben und etwa 7 Minuten quellen lassen. Dann etwas Butter unterheben...im Prinzip schon fertig.
Ich hab dann noch etwas feingeschnittenes grünes Zwiebellauch und eine Hand voll geröstete Cashew-Kerne untergehoben. Abgeschmeckt hab ich mit ein wenig Rosensalz (getrocknete Rosenblätter und grobes Salz in einem Verhältnis 1:4 mörsern oder mahlen).
Und weil ja Musik immer gut ist, möchte ich euch diese drei Lolli lutschenden durchgeknallten natürlich nicht vorenthalten!
Gut gemacht Jungs! Ihr habt Starpotenzial! Dabei ist alles!
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